Märzportraits

Neben einem neuen Fotos von uns selbst, gibt es hier wieder ein paar neue Bilder, teilweise noch aus den letzten Februartagen. Neben den Fotos von Lars und unserem ersten Fotokurs haben wir in den letzten Wochen vor allem Bewerbungsbilder gemacht. Aber auch ein neues Shooting für die Seite tragzeit war dabei. Alles in allem ein sehr fotografischer Monat und der April wird ähnlich werden, worüber wir uns natürlich sehr freuen.

 

Untermieter

Viele wissen es ja bereits: In unsere tierische Chaos-WG ist Mitte Februar ein kleines Igelmädchen eingezogen. Auch wenn es ausnahmsweise keine Katze ist, heißt sie Schroedinger, hat Schnupfen und leider nur ein Auge. Trotzdem entwickelt sie sich super und hat schon fast 100g zugenommen. Allerdings sollte man nicht unterschätzen, wie sehr so ein kleines, niedliches Igelchen stinkt. deshalb wohnt Schroedinger seit gestern auch auf dem Balkon und wird um Ostern herum wieder im Garten ausgesetzt.

So einen Igel aufzupäppeln ist wirklich mal etwas anderes und vor allem eine gute Gelegenheit, ein bisschen mehr über diese unscheinbaren Tiere zu lernen. So wussten wir beispielsweise vorher gar nicht, dass Igel tatsächlich NUR Fleisch fressen, In der Natur suchen sie sich Insekten oder Aas, hier in der Wohnung können wir allerdings nur Katzenfutter und Mehlwürmer anbieten. Aber es scheint ihr ja zu schmecken.

Übrigens bekamen wir den Igel über das Tierheim Berlin vermittelt. Wir füllten im Herbst einen Fragebogen zum Päppeln aus, da wir den Platz und die Zeit dafür haben. Am 21.02. wurden wir dann angerufen und bekamen das (Floh- und Wurmfreie) Tier. falls ihr also auch etwas Gutes tun wollt, meldet euch beim Tierheim und stellt euch z.B. für solche Aufgaben zur Verfügung. Futter, Käfig und Zeitung zum Drunterlegen bekamen wir übrigens gestellt.

Neue Fotografen braucht das Land

Anfang März gaben wir unseren ersten privaten Fotokurs. Wir haben diesbezüglich ja schon einige Erfahrung aus dem Jugendmedienverband M-V e.V. und wollten nun aber unser Wissen unter die Berliner Jungfotografen streuen: mit großem Erfolg. Sieben Teilnehmer quälten sich am Samstag Morgen aus dem Bett und nach Charlottenburg. Anfangs rauchten die Köpfe vor lauter Theorie über Blende, Belichtungszeit und Bildaufbau. Doch als es darum ging, das Gelernte in tatsächliche Fotos umzusetzen, wuchs die Motivation und der Kurs war viel zu schnell vorbei. Jedoch wird es aufgrund des reibungslosen Ablaufs und des durchweg positiven Feedbacks auf jeden Fall eine Fortsetzung geben.

 

Ich bin stolz auf die Teilnehmer, dass sie das Wissen in so kurzer Zeit umsetzen konnten. Und die Ergebnisse sprechen für sich: